Herzlich Willkommen

Sie finden hier Neuigkeiten und Termine aus dem Gemeindeleben, Informationen zu Kasualien und Festanlässen, sowie vieles andere mehr ...

Flachslanden hat viele Ortsteile und auch Ortsteile mit zwei katholischen Pfarrgemeinden.
Flachslanden vielfältig und offen für alle, die unsere Gemeinschaft suchen und mit ihren Gaben gestalten möchten.


Wir begrüßen Sie sehr herzlich und freuen uns auf viele persönliche Begegnungen.


Ihre Pfarrerin Elisabeth Franz-Chlopik und die Mitglieder des Kirchenvorstandes

Weihnachten - überall
Bildrechte: Gemeindebrief.evangelisch

Die Corona-Krise und der damit verbundene Katastrophenfall mit seinen Einschränkungen führt uns immer noch vor Augen, wie schnell uns Grenzen gesetzt werden, die uns und unseren Alltag tatsächlich einschränken.

Unsere Kirche bleibt auch weiterhin von 9 - 16 Uhr zum persönlichem Gebet geöffnet.

Wir laden Sie ein, sich die „stille Zeit vor Gott“ zu nehmen in einem Raum, der schon über 300 Jahre Menschen in die Nähe Gottes einlädt.
Beten wir darum, dass wir und all unsere Lieben, die Corona-Krise überstehen und die, die im Kampf gegen Corona sind, die nötige Kraft dafür haben!

Unter den aktuellen Bestimmungen finden derzeit Gottesdienste statt.
Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem Kalender. 

Ihre Pfarrerin Elisabeth Franz-Chlopik

Bitte halten Sie sich bei den Gottsdienstbesuchen dringend an die staatlichen Vorgaben:

  • Sie dürfen nicht an Gottesdiensten oder Veranstaltungen teilnehmen, wenn Sie aktuell positiv auf COVID-19 getestet wurden, unter Quarantäne gestellt sind oder sich generell krank fühlen bzw. Symptome wie Fieber, Atemwegsprobleme, Erkältungssymptome aufweisen. Gleiches gilt für den Fall, dass Sie in den vergangenen vierzehn Tagen Kontakt zu einer Person hatten, die an dem Virus erkrankt ist oder Sie sich im selben Raum mit einer am Coronavirus erkrankten Person befunden haben.

  • Beachten Sie bitte die Abstandsregeln von 1,5 m zu anderen Personen auch beim Betreten und Verlassen der Kirche!

  • Desinfizieren Sie sich die Hände am Eingang!

  • Falls ein Gottesdienst unter der 3G- oder 2G-Regel stattfindet, wird dies vorab bekannt gegeben. In diesem Fall wird am Eingang kontrolliert.

  • Tragen Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche einen FFP2-Mund-Nasenschutz! Am Platz ist keine Maske nötig. Das Singen mit Maske wird empfohlen.

  • Benutzen Sie nur die gekennzeichneten Plätze in der Kirche! Achten Sie auf den Abstand von 1,5 Metern. Partner und in einem Haushalt lebende Personen dürfen zusammen sitzen.

Andacht im Advent

Liebe Gemeinde,

Nun sind wir bereits im zweiten Corona-Winter.
Viele von uns sind schon geimpft. Trotzdem müssen wir uns weiter vorsehen und Kontakte vermeiden, so weit wie möglich.

Ich fühle mich mittlerweile manchmal „ausgelaugt“.
Und in dieser dunklen Jahreszeit muss ich mich mehr aufraffen.
Jetzt ist Adventszeit, „stille Zeit“, die vielleicht noch stiller wird, weil wir nach wie vor – oder wieder mehr – unsere persönlichen Kontakte einschränken müssen und sollen.

Die Hoffnung ist ja, dass die „Booster-Impfung“ hilft und dass diejenigen, die bisher noch nicht geimpft sind, sich impfen lassen.

Wenn wir uns gedrückt fühlen, ist es ganz gut, einmal von sich weg und auf Gott hin zu schauen und auf ihn zu hören.

Ja, unser Gott hat menschliche Gestalt angenommen. Gerade im Advent, in der Vorbereitungszeit auf das Christfest, wird uns das vor Augen gestellt mit den vier Kerzen am Adventskranz: Von Sonntag zu Sonntag wird es heller bis wir dann Jesu Geburt feiern.

Der erwachsene Jesus sagt im Johannesevangelium später:
„Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh. 8,12)

In der Basisbibel wurde dieser Satz so übersetzt:
„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt, tappt nicht mehr im Dunkeln.
Er wird das Licht des Lebens haben.“
Das Licht des Lebens ist Jesus, der Retter, der Heiland, der uns den Weg zeigt in den Himmel.

Wir tappen nicht im Dunkeln herum. – Ja, unser Leben hier mit seinen Einschränkungen und Begrenzungen wird einmal im Licht Gottes ganz anders sein – Für mich ist großer Trost und große Hoffnung, was ich in der Offenbarung des Johannes lese:
Im 21. Kapitel steht die Vision über den neuen Himmel und die neue Erde:
„Kein Leid, kein Geschrei, keine Tränen, keine Schmerzen mehr.
Und der auf dem Thron sitzt, sagt: „Siehe, ich mache alles neu.“

„Alles neu“ – ich höre und denke dabei: „Alles gut“!

Unser Herr Jesus kam für uns in diese Welt, damit wir Menschen Hoffnung bekommen! Wenn wir auf Jesus schauen, auf das Kind in der Krippe, den Mann am Kreuz, dann können wir in ihm Gottes Liebe zu uns entdecken!

 

Ja, immer wieder neu werden wir eingeladen zum Glauben.
Immer wieder neu dürfen wir hoffen auf den Mensch gewordenen Gott!

Die Adventszeit ist Vorbereitungszeit. Sie ist Trost- und Hoffnungszeit:
Wir sind nicht allein. Wir sind nicht von Gott verlassen, trotz widriger Umstände!

Vielmehr: Gott ist an unserer Seite. Er begleitet uns. Er ist für uns da in Jesus.
Wenn wir Angst haben, ermutigt er uns. Wenn wir beten, werden wir ruhiger.
Beten heißt für mich: Ich öffne mich für Gott. Ich lasse mich von seinem Licht anstrahlen und erhellen. Ich öffne mein Herz für IHN. Dabei sehe ich von mir weg und entdecke andere, die ein fürbittendes Gebet brauchen.
Vielleicht sagen wir´s ja auch mal: Ich bet` für dich.
Und das stärkt und tröstet und macht Mut.

Beten geht ja immer und überall. – Im Wartezimmer beim Arzt, wie in einer Nacht, in der der Schlaf auf sich warten lässt.
Aber vielleicht haben Sie ja auch feste Gebetszeiten in ihrem Tagesablauf?

Ich kann für mich sagen: mit tut Beten gut! Gott hat immer ein offenes Ohr.

Und was ich auch jeden Morgen mache bei meiner Andacht:
Ich singe – auch allein, obwohl es mir mit anderen zusammen mehr Freude macht.

Ein Lied, eigentlich ein Kinderlied, gefällt mir gut, weil es kurz ist und doch Mut macht:

Vom Anfang bis zum Ende hält Gott seine Hände
über mir und über dir,
denn Gott hat fest versprochen, nie sein Wort gebrochen,
glaube mir: Ich bin bei dir!
Immer und überall, immer und überall,
bin ich für dich da.
Immer und überall, immer und überall,
bin ich für dich da.

Mit dieser Zusage unseres Gottes können wir auch dunkle (Corona-) Zeiten überstehen!

AMEN

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Nächster Feiertag:

12.12.2021 3. Advent

Wochenspruch: Jes 40,3.10
Wochenpsalm: Ps 85,2–8
Predigttext: 1. Kor 4,1–5


Der nächste hohe kirchliche Feiertag:

24.12.2021 Christvesper

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